Eon

Rise of War & Fall of Freedom

Die neuen Völker

1. Name: Nemirium (-erz)

2. Herkunft, Entwicklung
Nemirium ist im Grunde kein eigenes Volk. Es ist ein Metall, das tief in der Erde, im Lauf von Millionen von Jahren, ein Selbstbewusstsein entwickelt hatte. Als dann von den XXXX Tief in einer Miene zum ersten mal Nemirium entdeckt wurde, begann jenes in immenser Geschwindigkeit zu lernen. (Es hatte ja Millionen von Jahren nichts zu denken gehabt, den wen rund um einem herum nichts als Stein ist, so kriegt man nicht gerade allzu viel mit.)
Die Begegnung mit den XXXX hat unter dem Nimirium eine enorme Kommunikation ausgelöst. Die erste Nemiriumader, die aus dem Stein Gebrochen wurde Sante mithilfe elektrischen Impulsen einen Hilferuf zu den benachbarten, dies löste eine Kettenreaktion aus. Die Nemiriumadern begannen den Stein, der sie umgab, mit elektrischen Impulsen zu Kontrollieren. Sie versuchten so die Mienenarbeiter daran zu Hindern, sie aus dem Gestein zu brechen. Die Mienenarbeiter waren Äusserst überrascht als sich plötzlich ganze Wände auf sie zuschoben, und Felsen auf sie nieder fielen.
Daraufhin wurde der Mienenbau eingestellt und das Wenige Nemirium, das bereits abgebaut wurde, wurde Gründlich untersucht. Man stellte rasch fest das dieses Metall enorme Energiemengen erzeugen konnte.

3. Lebensart, Kultur, Traditionen, Wohnweise, Denkweise
Nachdem es begonnen hat weiter als nur bis zum nächsten „Stein“ zu denken begann es eine neue Ära. Es stellte fest das es viele Nemiriumadern gab, und es bemerkte dass es seine Umgebung beeinflussen konnte. Das Nemirium, das an den Minenwänden lag begann sich zu befreien und stellte rasch fest das es Mitthilfe von „Beinen“ leicht war sich von A nach B zu bewegen. Nemiriumadern lernten rasch von den XXXX. Sie begannen deren Körper mithilfe von Gestein nachzuahmen. Dadurch erlernten sie viele neue Fertigkeiten, zB. Erhielten sie die Möglichkeit dinge in Ihren „Steinen“ (Händen) zu halten.

4. Ernährung, Fortpflanzung, Überleben
Nemirium braucht nichts zum Leben, es braucht kein schlaf kein essen… es ist einfach da.

5. Staatssystem
Es gibt kein eigentlichen Staat, den die Nemiriumadern sind noch sehr „jung“ auf dieser grossen „Neuen“ Welt. Die einzelnen Adern haben eben erst damit begonnen die Welt zu erkunden.

5.1 Diplomatie, Bündnisse, soziale Kontakte, wo sie sich selbst sehen
Mögen von Natur aus keine Schmelzöfen und Leute mit Spitzhacken. Sind sehr neugierig und lernen sehr schnell von anderen Völkern.

5.2 Militär
Einzelgänger die die Welt erkunden. Sie brauchen keine Waffen und Rüstungen. Sie können ihre Umgebung beeinflussen und sind beinahe unzerstörbar. (zumindest das „Nemiriumerz“) können auch gewaltige Mengen an Elektrizität freisetzen.

6. Sprache
Untereinander mithilfe elektrischer Impulse. Mit der Sprache anderer Völker haben einige ziemlich Mühe.

(XXXX = anderes Volk das noch nicht feststeht)

Die neuen Völker

Die Etins:

Die Bezeichnung Etin lässt sich auf das alte Zwergenwort "Edyn" zurückführen das so viel wie Gipfel bedeutet.

Sie können bis zu 3 Meter hoch werden, haben eine dicke Haut zum Schutz gegen die Kälte und Arme so dick wie Baumstämme.

Ihre Herkunft ist relativ unklar, jedoch sind die meisten Forscher davon überzeugt das es sich um einen Ogerstamm handelt der sich durch die Isolation auf den Gipfeln des Frostwall-Gebirges anders entwickelte als ihre Oger-Verwandten.

Die Etins sind ein barbarisches Volk dass jede Gelegenheit zum Kampf nutzt, dadurch haben sie viel über Kriegs,-und Schmiedekunst gelernt. Sie leben äußerst zurückgezogen und bevorzugen es alleine zu bleiben. Eine Ausnahme bilden die Frauen und Kinder die sich oft zu kleineren Dörfern zusammenschließen um leichter in der rauen Wildnis zu überleben.

Mit seinem fünfzehnten Lebensjahr verlässt ein Etin die Dorfgemeinschaft und zieht in die höher gelegenen Bergregionen. Dort lernt er von älteren Kriegern die Kampfkunst und erwirbt sich durch Zweikämpfe Erfahrung und Respekt.

Ein Etinkrieger lässt sich normalerweise von keinem Kampf abhalten, doch gibt es Berichte von Wanderern deren zufolge Mitglieder dieser Rasse eine primitive Art des Tauschhandels akzeptierten statt den Händler zu erschlagen.

Etins ernähren sich hauptsächlich von dem wenigen Fleisch dass sie erjagen, wird der Hunger jedoch übermächtig so steigen sie auch hinunter in die Wälder am Fuß der Berge um dort ihr Glück zu versuchen.

Wird ein Krieger geschlechtsreif und hat er sich durch die Kämpfe ein gewisses Maß an Ruhm angehäuft begibt sich der Etin in eines der Dörfer und stellt sich den dortigen Frauen zur schau. Die jenige die ihn sich erwählt und sich gegen eventuelle Rivalinen behauptet zieht mit ihm wieder in die Wildnis um nach einigen Monaten zurück zu kehren und ein Kind zu erwarten.

Jedes Dorf hat seine eigene hirarchische Struktur und eine Älteste die über wichtige Fragen entscheidet. Zwar wurde es nur gelegentlich beobachtet wie mehrere Etinkrieger gemeinsam jemanden bekämpften doch ist es nicht auszuschließen dass sie sich bei einer größeren Bedrohung zu einem effektiven Heer zusammen schließen könnten.

Einen Etin könnte man in den seltensten Fällen als ambizioniert bezeichnen aber um seine Stärke zu beweisen würde ein jeder Krieger egal zu welchem Zweck in die Schlacht ziehen.

Zuletzt noch die Sprache: Sie besteht aus kurzen rauen Wörtern gemischt mit verschiedenen geknurrten Untertönen. Eine Schrift benutzen die Etins nicht, in einigen Höhlen wurden jedoch überraschend deteilreiche Felsenmahlereien gefunden.